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Unser Häusle am Zwei-Eichen-Turm ist Treff- und Mittelpunkt
für viele Aktivitäten der Pliezhäuser Albvereins-Familie
 

Letzte Meldung: 2022-08-10 10:25:52


Wanderung auf dem Kinzig-Flößerpfad

am Samstag, 20. August

Auf einer Wanderung von der Kinzig-Quelle bei Loßburg führt die Wanderung durch das obere Kinzigtal, vorbei an beeindruckenden Schwarzwaldhöfen bis in das ehemalige Kloster Alpirsbach. Die ca. 12 km lange Strecke, talwärts mit gelegentlichen Steigungen, ist leicht zu bewältigen und bietet die Gelegenheit, die Natur in einem der schönsten Schwarzwaldtäler zu genießen. Entlang des Weges kann vieles zum Leben der Schwarzwaldflößer und Waldbauern erfahren werden, bevor eine optionale Führung durch das Brauereimuseum oder das Kloster die Tageswanderung abrundet. Rückfahrt von Alpirsbach mit dem Bus nach Loßburg und kurzer Fußweg zurück zum Parkplatz. Eintrittspreise Kloster oder Brauerei ca. 9.00€ Rückfahrt mit dem Bus ca. 3.00€
Rucksackvesper und Getränke mitnehmen, es besteht aber auch die Möglichkeit einer Mittagseinkehr auf der Strecke.
Die Anreise erfolgt entweder in Fahrgemeinschaften ab Pliezhausen, Treffpunkt 8.00 Uhr an der Gemeindehalle oder individuelle Anfahrt. Aufgrund umfangreicher Bauarbeiten an/um die B294 in Loßburg, sollte ein zeitlicher Puffer eingeplant werden. Treffpunkt in Loßburg ist beim Freibad, Parkmöglichkeiten sind vorhanden
Die Wanderung ab Loßburg beginnt um 10.00 Uhr.

Eine Anmeldung ist erforderlich bis17. August 2022 per E-Mail: Thomas.Klemm@amalteus.de oder per Telefon unter: 0171 4405354
Weitere Informationen, incl. Anfahrt erfolgen nach der Anmeldung

Hüttenwandern am Venediger

Die Venedigergruppe im Nationalpark hohe Tauern war dieses Jahr das Ziel der Hüttenwanderung des Albvereins Pliezhausen. 13 Wanderer trafen sich am Wanderparkplatz oberhalb Bichl bei Prägraten. Anfangs ging es  bei leichtem Regen durch Wald und später durch die Almen des Katinmähder zur Sajat Hütte. Der Regen hatte sich in Nebel gewandelt und nach 1100 Höhenmeter Aufstieg war das Übernachtungsquartier erreicht. Nach dem Frühstück führte der Weg durch das Sajatkar und mit ein wenig Nervenkitzel über einen mit Drahtseilen gesicherten Steig hinauf zum Schernezkopf auf 3033m. Drei Wanderer ließen es sich nicht nehmen auch noch die Kreuzspitze mit 3155m zu besteigen. Leider war die erwartet gute Aussicht durch Wolken verwehrt. Nach langem anstrengendem Abstieg wurde am Nachmittag das nächste Quartier, die Johannishütte auf 2121m erreicht. Nachdem die Rucksäcke wieder gepackt waren, ging es am nächsten Morgen über den Adlerweg hinauf zum Türmljoch 2772m, den Übergang vom Dorfertal ins Maurertal. Auf dem Türmljoch wurde eine ausgiebige Pause gemacht und die Gletscher der Venedigergruppe bewundert. Dann wanderten wir hinunter zur Essener-Rostocker Hütte auf 2207m. Die Hütte wurde noch vor dem einsetzenden Regen der inzwischen aufziehenden Wolken erreicht. Hier wurde zweimal übernachtet. Am nächsten Morgen, nach ausgiebigem gemütlichem Frühstück, teilte sich die Wandergruppe auf. Mit leichtem Rucksack bestieg eine Gruppe das Rostocker Eck, den Hausberg der Essener-Rostocker Hütte, dessen Gipfel  bei starkem Wind in 2749m erreicht wurde. Nach dem Abstieg machte sie noch einen Spaziergang in das Maurertal, wo es einen vom Maurerkees gespeisten Wasserfall zu bestaunen gab. Die zwei anderen Gruppen mussten noch einen Regenschauer abwarten, dann entschied sich eine Gruppe für die Wanderung zum Simonysee und die andere Gruppe in das Maurertal. Nach der letzten Übernachtung mussten wir  bei Regen in das Iseltal absteigen.  Nach gewanderten ungefähr 8000 Höhenmetern im Auf- und Abstieg war es eine leichte Entscheidung, im Tal ein Sammeltaxi zu rufen, das die Wanderer wieder zu ihren Autos brachte. Es war eine anstrengende aussichtsreiche Wanderung in einer eindrucksvollen Hochgebirgslandschaft. 

Senioren aktiv - Wasserkraftwerk

Im Rahmen unseres Programms "Senioren aktiv" machten sich 13 Senioren*innen und Nichtsenioren*innen auf den Weg nach Stuttgart-Untertürkheim. Das Ziel war das Wasserkraftwerk. 
Frau Schietinger von der EnBW hat unsere Gruppe  herzlich empfangen und mit den Sicherheitsmaßnahmen im Kraftwerk vertraut gemacht. 
In der angenehm temperierten Werkshalle wurde uns in einer interessanten Präsentation die Geschichte und Entwicklung der EnBW erläutert. Inzwischen gibt es weit über die Energiegewinnung hinaus eine Vielzahl von Betätigungsfeldern der EnBW.  Der derzeitige Fokus liegt aber eindeutig auf den erneuerbaren Energien.
 
In Untertürkheim ist das älteste Kraftwerk der EnBW mit einer noch in Betrieb befindlichen Wasserturbine mit 100-jähriger Geschichte.
Diese gigantische Turbine konnten wir während unserer Führung im laufenden Betrieb bestaunen. 
Durch den extrem niedrigen Wasserstand auf dem Neckar ist in diesem Kraftwerk derzeit nur eine von 4 Kraftwerksturbinen in Betrieb und es kann nur 1/7 der möglichen Stromgewinnungskapazität ausgeschöpft werden. Eindeutiger Vorrang vor der Energiegewinnung hat ganz klar die Wasserschifffahrt und somit muss die Stromgewinnung zurückstehen. Der Wasserpegel im Kraftwerk darf sich nur in einem sehr engen Rahmen bewegen. 
Einen großen Energieüberschuss gibt es aber dafür derzeit durch die intensive Sonne, so dass die Strombörse den Überschuss an unsere Nachbarländer Frankreich u.a. abgeben können. 
 
Den interessanten Ausflug haben wir in einem herrlichen Biergarten in Deizisau unter großen schattenspendenden Kastanienbäumen,  bei kühlen Getränken ausklingen lassen. 

Rückblick Deutscher Wandertag

Anlässlich des Deutschen Wandertags, der in der vergangenen Woche im Remstal und Umgebung stattfand, gab es eine Fülle von geführten Wanderungen. Wir haben uns für die Tour von Spiegelberg nach Sulzbach an der Murr mit ca.15 km entschieden. Dieser ist ein Teilstück des Georg-Fahrbach-Wegs, der ihm zu Ehren nach seinem Tod angelegt wurde und seinen Lebensweg nachzeichnet von Criesbach am Kocher bis Stuttgart mit einer Gesamtlänge von 120 km. Georg Fahrbach war zwischen 1939 und 1973 erster Vorsitzender des Schwäbischen Albvereins, er gründete die Europäische Wandervereinigung und war Mitbegründer der Deutschen Wanderjugend und der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Heimat-, Wander- und Naturschutzbünde. Für sein Engagement im Bereich Wandern und Naturschutz erlangte er zahlreiche Auszeichnungen und wurde bekannt als „erster Wanderer Deutschlands“. 
14 Pliezhäuser Wanderer machten sich also früh morgens auf in Richtung Sulzbach, dann weiter mit dem Bus nach Spiegelberg. Dieser Teilabschnitt des Georg-Fahrbach-Wegs führte uns hinauf auf den Juxkopf mit herrlicher Rundumsicht auf den Schwäbisch-Fränkischen Wald und abwechslungsreich durch romantische Schluchten und auf schmalen Waldpfaden durch die malerische Landschaft des Naturparks. Wanderführer der Ortsgruppe Waiblingen begleiteten die Gruppe mit vielen Informationen bei angenehmem Sommerwetter stolz durch ihre schöne Heimat – eine wirklich schöne Gegend, die wir eigentlich noch kaum erwandert und kennengelernt hatten.

Mittwochabend-Radtouren

zu unserer Tour am Mittwoch, 17. August 2022 treffen wir uns um 18.00 Uhr am Schillerplatz.
Info: Rita Berner Tel. 8792

Ein Blick auf das Wetter und den Himmel über Pliezhausen:

 
 

Liebe Vereinsmitglieder,

liebe Freunde des Albvereins,

unsere Ortsgruppe hat die ersten 100 Jahre Vereinsgeschichte mit Bravour bestanden. Ab dem ersten Jahr der neuen Zeitrechnung habe ich nun das Glück, die Geschicke des Vereins, den ich auch in den letzten 30 Jahren aktiv begleitet habe, zu leiten.

Einerseits fällt mir das leicht, denn Naturverbundenheit und Aktivitäten in der Natur sind für mich selbstverständlich und aus meiner Freizeit nicht mehr wegzudenken. Andererseits wissen wir alle, dass der Albverein für Tradition steht und allein mit traditionellem Wandern auf und um die Alb heute kein Verein mehr überleben kann.

Um insbesondere auch junge Leute anzusprechen, bedarf es eines abwechslungsreichen Programms im großen Vereine-Djungel-Angebot, mit dem der Verein belebt und die Vereinszugehörigkeit gestärkt wird. Der Begriff "Albvereinsfamilie" kommt schließlich nicht von ungefähr.

Unser Jahresprogramm verbindet Tradition und Moderne: Natur und Wandern sowie zahlreiche sportliche und kulturelle Aktivitäten. Das ist möglicherweise genau die Nische, die in unserer hektischen Zeit ihren Platz behaupten kann; gemeinsame Unternehmungen, die Leib und Seele im Kreis einer lebensfrohen und verantwortungsvollen Gemeinschaft stärken.

Ich freue mich mit meinen Vorstandskollegen und den sich so aktiv engagierenden Gruppenleitern auf ein schönes Wanderjahr - vielleicht auch mit Ihnen?

Herzliche Grüße

Ingrid Schübel

Vorsitzende

 


Link zur Heimat- und Wanderakademie


 
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Rückblick auf verstrichene Termine

Unsere nächsten Aktionen

DatumVeranstaltungAnmeldungLeitung
August 2022
Samstag
20.
Auf den Spuren der Flößer im Kinzigtal zur Anmeldung Thomas Klemm
Auf einer Wanderung von der Kinzig-Quelle bei Loßburg führt uns die Tour durch das obere Kinzigtal, vorbei an beeindruckenden Schwarzwaldhöfen bis in das ehemalige Kloster Alpirsbach. Die ca. 12 km lange Strecke, talwärts mit gelegentlichen Steigungen, ist leicht zu bewältigen und bietet die Gelegenheit, die Natur in einem der schönsten Schwarzwaldtäler zu genießen. Entlang des Weges kann vieles zum Leben der Schwarzwaldflößer und Waldbauern erfahren werden, bevor eine Führung durch das Brauereimuseum oder des Klosters die Tageswanderung abrundet. Rückfahrt von Alpirsbach mit der Bahn nach Loßburg/Rodt und kurzer Fußweg zurück zum Parkplatz.Beginn: 09.00 Uhr
Anfahrt mit PKW in Fahrgemeinschaften. Treff 10 Uhr in Loßburg beim Freibad mit ausreichenden Parkmöglichkeiten. Kosten und Informationen zur Musemsführung und Bahnfahrt werden vor der Wanderung noch bekanntgegeben.
September 2022
Donnerstag
01.
Senioren aktiv - Besichtigung des Campus Galli bei Meßkirch keine Online-Anmeldung erwünscht Martin Schreiber - Infoblatt abrufen
Mittelalter hautnah erleben. Auf der Klosterbaustelle "Campus Galli" entsteht Tag für Tag ein Stück Mittelalter: Handwerker und Ehrenamtliche schaffen mit den Mitteln des 9. Jahrhunderts ein Kloster auf Grundlage des St.Galler Klosterplans. Dieser Plan ist weltberühmt, gezeichnet wurde er vor 1200 Jahren auf der Insel Reichenau. Hier bei Meßkirch erwacht nun ein Stück Geschichte zum Leben: ohne Maschinen, ohne modernes Werkzeug. Das Gelände ist nahezu ohne Steigungen zu erkunden. Wir können dabei mit den einzelnen Handwerkern in Arbeitskleidung des Mittelalters in Kontakt treten.Siehe Ausschreibungsunterlagen
Sonntag
04.
Über die Alpen - Weitwandern auf der Septimerroute zur Anmeldung Norbert Faul
bis
Sonntag 11.
Zu Fuss über den Septimer, von Alpenstadt zu Alpenstadt in 6 Tagesetappen. Bereits in der Römerzeit war der Septimer einer der wichtigsten Alpenübergänge. Im Zentrum dieses Kultur- und Weitwanderwegs von der Bischofsstadt Chur über die Lenzerheide nach Chiavenna stehen drei Sprach- und Kulturräume, eine vielfältige Kulturlandschaft von der Alpstufe bis zu den Kastanienwäldern, sowie eine Vielzahl historischer Bauten. Von Händlern und Heeren bis hin zu Königen und Kaisern, alle überquerten sie die Alpen via die Septimerroute. Als ihr Vorteil galten die günstige Lage mit direkter Nord-Süd-Verbindung sowie ideale topografische Bedingungen. Davon profitierte auch das römische Heer, wie Funde von Schleuderbeilen auf der Septimerpasshöhe beweisen.Begrenzte Teilnehmerzahl: 12
Sonntag
25.
Über die Gönninger Seen zum Roßberg keine Online-Anmeldung erwünscht Norbert Faul
Die Wanderung verläuft größtenteils im Wald und bietet in verschiedenen Landschaftszonen herrliche Panoramen. Die Wege/Pfade sind meist naturnah. So hat z. B. der schmale Jägerpfad, der vom Tal am Albtrauf entlang auf die Albhochfläche führt, einen sportlichen bzw. abenteuerlichen Charakter. Auch der Kontrast zwischen den Seen und dem Aussichtsturm auf dem Roßberg (Gastwirtschaft mit Biergarten) sorgt für ein Maximum an Abwechslung. Herrlich!Beginn: 10:00 Uhr
Sonntag
25.
Familie aktiv - Wanderung von Gosheim zum Oberhohenberg und Lemberg zur Anmeldung Annette Schwarzmaier
Die knapp 11 km lange Wanderung mit 270 hm Auf- und Abstieg führt uns von Gosheim zunächst auf den über 1000 m hoch gelegenen Oberhohenberg. Immer wieder bieten sich schöne Ausblicke auf Rottweil und die weite Umgebung und den ThyssenKrupp Turm. Über eine kurze Hängebrücke geht es weiter, bis wir schließlich den Lemberg erreichen (1015 m). Hier können wir den Lembergturm besteigen, von dem sich bei gutem Wetter wunderbare Ausblicke bieten. Beginn: 11:00 Uhr
Der Weg ist f?r Kinderwagen nicht geeignet. Bitte ein Vesper und Grillgut mitbringen. Am Lemberg gibt es eine bewirtschaftete Hü?tte, die evtl. offen ist.

Vorschau auf weitere Aktivitäten

Schwäbischer Albverein Ortsgruppe Pliezhausen
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